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Veganes Kerala-Curry mit Kokosmilch, roten Linsen und Spinat, serviert mit Basmatireis und frischem Koriander

Veganes Kerala-Curry mit Kokos, Linsen und Spinat

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Ein würziges veganes Kerala-Curry mit roten Linsen, Kokosmilch und Spinat - inspiriert von der südindischen Küche, mit angesprungenen Senfkörnern und Curryblättern verfeinert.
Portionen 4 Portionen
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten

Zutaten
  

Für das Curry

  • 200 g rote Linsen
  • 400 ml Kokosmilch vollfett
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 200 g frischer Spinat oder TK, aufgetaut
  • 1 große Zwiebel fein gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 2 cm Ingwer fein gerieben
  • 1-2 rote Chilischoten entkernt, fein gehackt
  • 1 TL Senfkörner
  • 10 Curryblätter frisch oder getrocknet, ersatzweise weglassen
  • 1 TL Kurkumapulver
  • 1 TL Currypulver
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 Limette Saft
  • 1 Prise Salz nach Geschmack

Zum Servieren

  • 300 g Basmatireis
  • 2 EL frischer Koriander gehackt

Zubereitung
 

Curry zubereiten

  • Linsen in einem Sieb kalt abspülen. Reis parallel nach Packungsanweisung kochen.
    Veganes Kerala-Curry mit Kokosmilch, roten Linsen und Spinat, serviert mit Basmatireis und frischem Koriander
  • Kokosöl in einem großen Topf erhitzen, Senfkörner zugeben und kurz aufspringen lassen, dann Curryblätter einige Sekunden mitbraten - das ist der klassische südindische Tadka, der dem Curry sein typisches Aroma gibt.
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  • Zwiebel zugeben und glasig anschwitzen, dann Knoblauch, Ingwer und Chili dazugeben und 1-2 Minuten mitbraten.
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  • Kurkuma und Currypulver einrühren und kurz mitrösten, damit sich die Gewürze entfalten.
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  • Linsen, Kokosmilch und Gemüsebrühe zugeben, aufkochen und bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Gelegentlich umrühren, damit nichts ansetzt.
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Fertigstellen

  • Spinat unterrühren und 2-3 Minuten zusammenfallen lassen.
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  • Mit Limettensaft und Salz abschmecken und mit Reis sowie frischem Koriander servieren.
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Notizen

Statt roter Linsen funktionieren auch gelbe Linsen oder halbierte Mungbohnen. Curryblätter bekommst du frisch oder getrocknet im Asia-Laden; ohne sie wird das Curry trotzdem lecker, nur etwas weniger aromatisch. Reste halten sich 3 Tage im Kühlschrank und schmecken aufgewärmt sogar noch intensiver.

Nährwerte

Kalorien: 340kcalKohlenhydrate: 38gProtein: 14gFett: 15gBallaststoffe: 9g
Autor: Redaktion
Kalorien: 340kcal
Gang: Hauptgericht
Küche: Indisch, Vegan
Stichwort: Kerala, Kokosmilch, Linsen, Spinat, Veganes Curry
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