Cremige vegane Pastinaken-Maronen-Pfanne mit knusprigem Räuchertofu, Rosmarin und gerösteten Walnüssen – ein schnelles, herzhaftes Herbstgericht aus einer Pfanne.
400gPastinakengeschält, in halbmondförmigen Scheiben
200gvorgegarte Maronenhalbiert, vakuumverpackt
200gRäuchertofugewürfelt
1Zwiebelfein gewürfelt
2ZehenKnoblauchgehackt
2ELOlivenöl
50mltrockener Weißweinausdrücklich als vegan gekennzeichnet, ersatzweise mehr Gemüsebrühe
200mlGemüsebrühe
150mlvegane Sahnez.B. Hafersahne
1ELmittelscharfer Senf
2ZweigeRosmarinNadeln fein gehackt
1ELZitronensaft
Salz, Pfeffer, Muskatnussnach Geschmack
Zum Servieren
40gWalnüssegrob gehackt und geröstet
1Bundglatte Petersiliegehackt
Zubereitung
Vorbereitung
Pastinaken schälen und in dünne, halbmondförmige Scheiben schneiden. Maronen halbieren, Räuchertofu in Würfel schneiden, Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
Zubereitung
1 EL Olivenöl in einer großen Pfanne (am besten gusseisern) stark erhitzen. Räuchertofu darin rundherum knusprig anbraten, dann herausnehmen und beiseitestellen.
Das restliche Öl in die Pfanne geben, Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten glasig anschwitzen.
Pastinaken dazugeben und 5 Minuten mitbraten, bis sie leicht Farbe annehmen. Mit dem Weißwein (ausdrücklich als vegan gekennzeichnet) ablöschen und kurz einkochen lassen.
Gemüsebrühe und vegane Sahne angießen, Maronen hinzufügen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 12-15 Minuten köcheln lassen, bis die Pastinaken weich, aber noch bissfest sind.
Senf, gehackten Rosmarin und Zitronensaft einrühren. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.
Räuchertofu zurück in die Pfanne geben und kurz erwärmen. Mit gerösteten Walnüssen und Petersilie bestreut servieren.
Notizen
Die Pfanne hält sich im Kühlschrank 2-3 Tage und lässt sich gut aufwärmen. Zum Einfrieren eignet sie sich nur bedingt, da Pastinaken beim Auftauen weicher werden. Statt Weißwein kannst du auch einfach mehr Gemüsebrühe verwenden.