Vegane Gröstl-Pfanne mit Räuchertofu und Röstkartoffeln
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Knusprige vegane Gröstl-Pfanne mit Räuchertofu, Röstkartoffeln und Röstzwiebeln – herzhafte Tiroler Hausmannskost in 45 Minuten, ideal zum Resteverwerten.
800gfestkochende Kartoffelnam Vortag gekocht und ausgekühlt, gewürfelt
200gRäuchertofuin kleine Würfel
2StückZwiebelnfein gewürfelt
3ELRapsöl
1ELvegane Butter
1TLKümmelganz
0.5TLSalz
0.25TLPfefferschwarz, frisch gemahlen
2ELMajoran oder Petersiliefrisch gehackt
Zum Anrichten (optional)
4Portionenveganes Rühreimit Kala Namak, nach unserem Grundrezept
0.5BundSchnittlauchin Röllchen
Zubereitung
Vorbereitung
Die gekochten, ausgekühlten Kartoffeln in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden. Ausgekühlte, vom Vortag übrige Pellkartoffeln eignen sich am besten, weil sie beim Anbraten nicht zerfallen und außen schön knusprig werden.
Räuchertofu in ähnlich große Würfel schneiden wie die Kartoffeln, damit alles gleichmäßig gart. Zwiebeln fein würfeln.
Braten
2 EL Rapsöl in einer großen, beschichteten Pfanne (idealerweise Gusseisen) bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen.
Kartoffelwürfel in die Pfanne geben und 8-10 Minuten braten, dabei nur gelegentlich wenden – zu häufiges Rühren verhindert die knusprige Kruste, die eine gute vegane Gröstl-Pfanne braucht.
Räuchertofu-Würfel dazugeben und weitere 5 Minuten mitbraten, bis er außen leicht gebräunt ist.
Restliches Öl und die vegane Butter in die Pfanne geben, Zwiebeln und Kümmel dazugeben. Weitere 8-10 Minuten braten, bis die Zwiebeln glasig und die Kartoffeln rundum knusprig-braun sind.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Majoran oder Petersilie unterheben.
Anrichten
Die vegane Gröstl-Pfanne sofort heiß servieren, nach Belieben mit veganem Rührei und Schnittlauch garniert.
Notizen
Reste halten sich 2 Tage im Kühlschrank und schmecken am nächsten Tag in der Pfanne aufgewärmt fast noch besser. Nicht in der Mikrowelle aufwärmen, sonst geht die Kruste verloren.