Vegane Käsespätzle mit Röstzwiebeln (Allgäuer Art)
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Cremige vegane Käsespätzle aus selbstgemachtem Spätzleteig, geschichtet mit schmelzendem pflanzlichem Käse und knusprigen Röstzwiebeln – der Allgäuer Klassiker ganz ohne Ei und Milch.
Weizenmehl, Kichererbsenmehl, Kala Namak und Salz in einer Schüssel vermischen.
Kaltes Mineralwasser nach und nach einrühren, bis ein zäher, blasenwerfender Teig entsteht. Mit einem Löffel so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft – das sorgt für lockere Spätzle. Mit Muskatnuss würzen.
Spätzle kochen
Reichlich Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Den Teig portionsweise durch eine Spätzlepresse oder über ein Spätzlebrett direkt ins kochende Wasser schaben.
Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, etwa 2 Minuten weiterkochen, dann mit einer Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen. In Portionen wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.
Röstzwiebeln zubereiten
Zwiebelringe in Mehl wenden und überschüssiges Mehl abklopfen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln bei mittlerer Hitze goldbraun und knusprig braten, dabei gelegentlich wenden. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und leicht salzen.
Schichten & Überbacken
Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Spätzle mit Pflanzensahne in einer Auflaufform vermengen und mit veganem Käse und Muskatnuss abwechselnd schichten, die letzte Schicht ist Käse.
Im Ofen 12-15 Minuten überbacken, bis der Käse geschmolzen ist. Zum Schluss mit Röstzwiebeln und frisch geschnittenem Schnittlauch bestreuen und sofort servieren.
Notizen
Vegane Käsespätzle lassen sich gut vorbereiten: Spätzle und Röstzwiebeln separat lagern und erst kurz vor dem Servieren zusammen überbacken. Reste halten sich 2 Tage im Kühlschrank und schmecken in der Pfanne aufgebraten fast noch besser.