Knuspriger Blätterteig, cremige Cashew-Ricotta und eine Spirale aus Zucchini, Aubergine, Tomate und Paprika – die vegane Ratatouille-Tarte für sommerliche Tage.
Cashewkerne mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, in Wasser einweichen, dann abgießen. Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für die Cashew-Ricotta die eingeweichten Cashews mit Wasser, Zitronensaft, Hefeflocken, 1 Knoblauchzehe und Salz im Hochleistungsmixer fein cremig pürieren.
Tarte zusammensetzen
Blätterteig ausgerollt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit einer Gabel mehrfach einstechen und mit Senf bestreichen – das verhindert, dass der Boden beim Backen durchweicht.
Cashew-Ricotta gleichmäßig auf dem Blätterteig verteilen, dabei ringsum ca. 1,5 cm Rand freilassen.
Zucchini, Aubergine, Tomaten und Paprika mit einer Mandoline oder einem scharfen Messer in gleichmäßig dünne Scheiben schneiden.
Gemüsescheiben abwechselnd von außen nach innen spiralförmig auf der Cashew-Ricotta anordnen, dabei leicht überlappen lassen.
Olivenöl mit den gehackten Knoblauchzehen, Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer verrühren und gleichmäßig über dem Gemüse verteilen.
Tarte 35-40 Minuten backen, bis der Rand goldbraun ist und das Gemüse leicht Farbe angenommen hat.
Vor dem Anschneiden 5 Minuten ruhen lassen, mit frischem Thymian bestreuen und servieren.
Notizen
Die Tarte schmeckt lauwarm am besten, ist aber auch kalt ein toller Snack. Reste halten sich 2 Tage abgedeckt im Kühlschrank – zum Aufwärmen am besten für 8-10 Minuten bei 160°C in den Ofen statt in die Mikrowelle, damit der Boden knusprig bleibt.