Bayerischer Brotzeit-Klassiker vegan neu interpretiert: feine Streifen pflanzlicher Wurst mit roten Zwiebeln und Essiggurken in würziger Marinade, mit knusprigen Röstzwiebeln.
400gvegane Wurstz.B. Lyoner- oder Bratwurst-Imitat, in dünne Streifen geschnitten
1Stückrote Zwiebelin feinen Ringen
2StückEssiggurkenin Scheiben
2ELSchnittlauchgehackt
Für die Marinade
4ELApfelessig
3ELneutrales Pflanzenöl
100mlGemüsebrühe
1TLSenf
1TLZuckerausdrücklich vegan gekennzeichnet
Salz und Pfeffernach Geschmack
Für die Röstzwiebeln
1Stückgroße Zwiebelin Ringen
2ELMehl
3ELPflanzenölzum Braten
Zubereitung
Wurstsalat marinieren
Apfelessig, Pflanzenöl, Gemüsebrühe, Senf, Zucker, Salz und Pfeffer in einer Schüssel glatt verrühren.
Die Streifen der veganen Wurst zusammen mit den roten Zwiebelringen und den Gurkenscheiben in eine große Schüssel geben.
Die Marinade darübergießen und alles gut vermengen, sodass jede Scheibe benetzt ist.
Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen, dabei zwischendurch einmal wenden.
Röstzwiebeln braten und anrichten
Die Zwiebelringe für die Röstzwiebeln in Mehl wenden, überschüssiges Mehl abschütteln.
Das Öl in einer Pfanne stark erhitzen und die Zwiebelringe darin goldbraun und knusprig braten.
Die Röstzwiebeln auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen.
Den marinierten Wurstsalat auf Tellern anrichten, mit Schnittlauch bestreuen und sofort mit den warmen Röstzwiebeln toppen. Dazu passt frisches Bauernbrot.
Notizen
Der Wurstsalat schmeckt am besten, wenn er mindestens 30 Minuten durchziehen kann, bevor er auf den Tisch kommt. Im Kühlschrank hält er sich gut abgedeckt 2 Tage. Verwende für die Marinade Zucker, der ausdrücklich vegan gekennzeichnet ist – mehr dazu in unserem Artikel über versteckte tierische Zutaten.