Ein cremiges Graupotto aus Perlgraupen mit gerösteten Waldpilzen, Thymian und veganer Butter – die herzhafte, vegane Risotto-Alternative für die Herbstküche.
400ggemischte Waldpilzez.B. Steinpilze, Pfifferlinge oder Champignons, geputzt und in Scheiben
1StückZwiebelgroß, fein gewürfelt
2StückKnoblauchzehenfein gehackt
2ELOlivenöl
150mltrockener Weißweinausdrücklich als vegan gekennzeichnet, da manche Weine mit tierischer Gelatine geschönt werden
1LGemüsebrüheheiß
2ZweigeThymianBlättchen abgezogen
2ELHefeflocken
30gvegane Butter
Salz und Pfeffernach Geschmack
Zum Garnieren (optional)
40gWalnüssegrob gehackt und geröstet
Zubereitung
Graupen vorbereiten
Die Perlgraupen in einem Sieb gründlich unter kaltem Wasser abspülen.
Graupotto kochen
Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel sowie Knoblauch darin glasig anschwitzen.
Die Waldpilze dazugeben und bei mittlerer bis hoher Hitze 5-6 Minuten kräftig anbraten, bis sie Farbe annehmen.
Die abgespülten Graupen hinzufügen und 1-2 Minuten mitrösten, bis sie leicht glänzen.
Mit dem veganen Weißwein ablöschen und komplett einkochen lassen.
Die heiße Gemüsebrühe kellenweise dazugießen. Immer wieder umrühren und jeweils warten, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen ist, bevor die nächste Kelle folgt. Das dauert insgesamt etwa 35-40 Minuten, bis die Graupen bissfest und cremig sind.
Fertigstellen
Thymianblättchen, Hefeflocken und vegane Butter einrühren, bis das Graupotto schön cremig glänzt.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit gerösteten Walnüssen bestreut servieren.
Notizen
Graupotto lässt sich abgedeckt bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Beim Aufwärmen einen Schuss Gemüsebrühe oder Pflanzenmilch dazugeben, damit es wieder schön cremig wird.