Der hessische Kult-Klassiker vegan neu interpretiert: cremige vegane Grüne Soße mit den klassischen sieben Kräutern, serviert mit Salzkartoffeln und mariniertem Tofu.
1BundSauerampferersatzweise Spinat mit etwas Zitronensaft
1BundKresse
1BundPimpinelleersatzweise Petersilie
Für die Sauce-Basis
300gSeidentofu
150gvegane Mayonnaise
2ELSenfmittelscharf
2ELWeißweinessig
1TLKala NamakSchwefelsalz für den Ei-Geschmack, ersatzweise normales Salz
Für die Beilagen
800gfestkochende Kartoffelngeschält
200gNaturtofugewürfelt, mariniert in Sojasauce und Kurkuma
1ELRapsölzum Anbraten des Tofus
Zubereitung
Kartoffeln kochen
Kartoffeln in leicht gesalzenem Wasser 20 Minuten weich kochen. Anschließend abgießen und ausdampfen lassen.
Kräuter & Sauce vorbereiten
Alle Kräuter waschen, trocken schleudern und grob zupfen. Dicke Stiele entfernen, da sie die Soße sonst bitter machen können.
Seidentofu, vegane Mayonnaise, Senf und Weißweinessig in einen Mixer geben und die Kräuter dazugeben.
Alles fein pürieren, bis eine cremige, sattgrüne Sauce entsteht. Mit Kala Namak abschmecken - es sorgt für den typischen leicht eiartigen Geschmack.
Tofu anbraten & servieren
Naturtofu-Würfel mit Sojasauce und Kurkuma marinieren und in Rapsöl in einer Pfanne rundum goldbraun anbraten.
Salzkartoffeln auf Tellern anrichten, großzügig mit der grünen Soße übergießen und mit dem gebratenen Tofu bestreuen. Sofort servieren, solange alles noch warm ist.
Notizen
Die Grüne Soße schmeckt am besten ganz frisch, weil die Kräuter dann ihre volle Farbe und Aroma behalten. Du kannst sie aber auch am Vortag vorbereiten und abgedeckt im Kühlschrank lagern - vor dem Servieren einmal gut durchrühren.