200gveganer Joghurtungesüßt, z.B. Soja- oder Cashewjoghurt
1Knoblauchzehefein gerieben
2ELfrischer Dillfein gehackt
1TLZitronensaft
Salz und Pfeffernach Geschmack
Zubereitung
Kohlrabi vorbereiten
Kohlrabi und Kartoffel schälen und auf der groben Seite einer Küchenreibe fein reiben. Die geriebene Masse in ein Küchentuch geben und kräftig ausdrücken, bis möglichst wenig Flüssigkeit übrig bleibt. Das sorgt später für knusprige Puffer statt matschiger Fladen.
Zwiebel fein würfeln und zur ausgedrückten Kohlrabi-Kartoffel-Masse in eine große Schüssel geben.
Teig mischen
Kichererbsenmehl, Haferflocken, Senf, Muskatnuss, Salz und Pfeffer zur Gemüsemasse geben und alles gründlich mit den Händen vermengen, bis ein formbarer, leicht feuchter Teig entsteht. Lässt sich die Masse nicht gut zusammenhalten, 1 EL zusätzliches Kichererbsenmehl einarbeiten.
Braten
Rapsöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Pro Puffer etwa 2–3 EL Teig in die Pfanne geben und mit dem Pfannenwender leicht flach drücken.
Die Puffer 4–5 Minuten pro Seite braten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Erst wenden, wenn sich der Rand deutlich verfärbt hat, damit sie nicht auseinanderfallen. In Portionen arbeiten und fertige Puffer im Ofen bei 80 °C warmhalten.
Dip zubereiten
Veganen Joghurt mit Knoblauch, Dill, Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren. Vor dem Servieren mindestens 10 Minuten durchziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
Anrichten
Die heißen Kohlrabi-Puffer mit dem Dill-Joghurt-Dip servieren, nach Belieben mit zusätzlichem frischen Dill bestreut.
Notizen
Die Puffer schmecken frisch gebraten am besten. Reste halten sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage und lassen sich in der Pfanne wieder aufknuspern. Der Dip hält sich separat ebenfalls 2 Tage.