2StückÄpfelsäuerlich, z.B. Boskop, geschält und gewürfelt
1StückZwiebelfein gewürfelt
3ELRapsöl
3ELApfelessig
100mlRotweinausdrücklich als vegan gekennzeichnet, ersatzweise roter Traubensaft
300mlGemüsebrühe
2ELZuckerausdrücklich als vegan gekennzeichnet, ersatzweise Ahornsirup
4StückGewürznelkenganz
2StückLorbeerblätter
1StückZimtstange
0.5TLSalz
0.25TLPfefferschwarz, frisch gemahlen
Zubereitung
Vorbereitung
Rotkohl vierteln, den Strunk entfernen und den Kohl in feine Streifen schneiden oder hobeln.
Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Zwiebel fein würfeln.
Kochen
Rapsöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel darin 3 Minuten glasig anschwitzen.
Rotkohl und Apfelwürfel dazugeben und kurz mitschwitzen.
Mit Apfelessig und Rotwein ablöschen. Achte auf einen ausdrücklich als vegan gekennzeichneten Wein, da Wein häufig mit tierischer Gelatine oder Hausenblase geschönt wird.
Gemüsebrühe, Zucker (ebenfalls in einer ausdrücklich veganen Variante, da handelsüblicher weißer Zucker teils mit Knochenkohle gefiltert wird), Gewürznelken, Lorbeerblätter und Zimtstange dazugeben.
Alles aufkochen, dann bei niedriger Hitze 40-45 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren, bis der Rotkohl weich ist.
Zimtstange, Lorbeerblätter und Nelken entfernen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Notizen
Rotkohl lässt sich hervorragend 2-3 Tage im Voraus kochen und schmeckt aufgewärmt sogar noch intensiver. Hält sich im Kühlschrank bis zu 4 Tage und friert auch gut ein.